Affenpalme - witziges Bäumchen

Senecio kleinia oder Kleinia neriifolia

Die Affenpalme sieht tatsächlich wie eine kleine Palme aus, ihre Blätter sind jedoch sehr weich und nicht hart und scharfkantig wie die vieler Palmen. Man bekommt meist kleine Mini-Pflänzchen mit nur einem Trieb, und oft hängt ein kleiner Plüsch-Kletteraffe daran. Wenn Sie so ein Affenpälmchen geschenkt bekommen, werfen Sie es nicht weg, sondern freuen Sie sich auf eine hübsche Pflanze, die sich verzweiget und sehr alt werden kann. In der Natur findet man sie auf den kanarischen Inseln.

 

Standort

Meine Affenpalmen.

Stellen Sie Ihre Affenpalme an einen hellen Standort und schützen Sie sie vor Zugluft. Sie verträgt sehr gut viel Sonne und auch trockene Luft, kann also gerne an einem Südfenster stehen, oder aber im Freien. Im Winter braucht sie ebenfalls sehr viel Licht.
Wenn die Wachstumsphase vorbei ist, wirft die Affenpalme nach und nach all ihre Blätter ab. Das sieht zwar nicht sehr schön aus, aber sie braucht diese Ruhephase. Lassen Sie sie einfach stehen wo sie ist.

 

Gießen & Düngen

Meine Affenpalme.

Wie die meisten Sukkulenten darf die Affenpalme nicht zuviel gegossen werden, weil sonst Fäulnisgefahr besteht. Die Erde sollte vor dem Gießen immer angetrocknet sein, und dann auch nur sehr sparsam gießen. Nach der Ruhezeit bilden sich neue Blätter, dann wieder alle 2 Wochen mit kakteendünger düngen. Wenn keine Blätter dran sind, dann das Düngen auslassen und kaum noch gießen.

 

Sonstige Pflegemaßnahmen

Im Herbst (nach der Ruhepause) kann man die Affenpalmen umtopfen, am besten in Terrakotta- oder Keramiktöpfe, weil die einen festeren Stand haben. Als Substrat am besten sandige Erde, mit groben Kiesstücken am Boden.